Artikel der Kategorie „Blog“

2017 als Nichtraucher – bis 17. Januar 17% günstiger!

28.12.2016 von Thorsten Bauch in Aktuelles, Blog

nichtraucherfbSie wollen etwas für sich und Ihre Lieben tun? Besser leben mit mehr Gesundheit, Zeit und letztlich auch Geld? Dann legen Sie los, und überwinden mit Hilfe der Hypnose endlich den inneren Schweinehund – Ihr gesunder Einstieg ins neue, rauchfreie Jahr:

Statt 180,- nur 149,- Euro für alle für den Zeitraum bis 17. Januar vereinbarten Nichtraucher-Sitzungen (Doppelsitzung, ca. zwei Stunden).

Weitere Informationen und Terminvereinbarung unter www.hypnose-am-main.de/nichtraucher

Besuch bei Radio Brinkmann

8.01.2015 von Thorsten Bauch in Aktuelles
Offenbach Post 15. Januar ´15

Offenbach Post
08. Januar ´15

 

SPIEGEL: Kinderwunsch bei älteren Paaren

28.04.2014 von Elman in Elmans Hypnose-Blog

Gelegentlich liegt bei uns zu Hause auch einmal der SPIEGEL herum und manchmal werfe ich da auch ganz gerne einen Blick rein. Letzte Woche die Titelgeschichte „Späte Eltern – Vom Kinderkriegen in der zweiten Lebenshälfte“, die war ganz interessant.

Laut Artikel sei in den vergangenen Jahren die Anzahl der Paare, die im fortgeschrittenen Alter noch Eltern werden, stetig gestiegen –  und damit der zeitliche Abstand vom durch die Biologie vorgesehenen Lebensalter für die Fortpflanzung. Grund sei vor allem eine gesellschaftliche Entwicklung, dass viele Paare zunächst über ihre berufliche Karriere stabile Grundlagen für eine Familiengründung schaffen wollen, bevor es dann ans Kinderkriegen geht. Oder manche entdeckten dieses Ziel für sich einfach erst recht spät… Eine Menge Statistiken und Expertenmeinungen gibt´s in diesem Artikel, ein Beitrag bringt mich aber zum Schnurren. Die Göttinger Medizinethikern Claudia Wiesemann, die die späte Elternschaft als einen „Akt der Emanzipation“ sieht, spricht von einer „kulturellen Gehirnwäsche“, wenn ältere Frauen ständig zu hören bekämen, dass sie den optimalen Zeitpunkt für die Fortpflanzung bereits verpasst hätten. Für sie impliziert dies gleichzeitig, dass sie anscheinend zu viel Zeit in Ausbildung und Karriere investiert hätten.

Neben den viel zitierten biologischen Aspekten fänden dabei aber die kulturellen Effekte im Leben dieser Frauen, nämlich eine gute soziale Absicherung, gute medizinische Versorgung und ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein zu wenig Beachtung. Vereinfacht gesagt: wer sich weniger Gedanken machen muss, wer die Miete zahlt und wie die Ausgaben rund um das Kind bewerkstelligt werden sollen, der kann auf sich achten und das Ganze etwas entspannter und auch risikoärmer angehen… Auf jeden Fall ein interessanter Artikel, online leider nur im SPIEGEL-Bezahlabo.

Aber was die „kulturelle Gehirnwäsche“ angeht, schöner Ausdruck in diesem Zusammenhang übrigens, da greift Thorsten den Wunscheltern – nicht nur den älteren – gerne unter die Arme: seine „Kinderwunsch“-Hypnosesitzungen können helfen, diese unbewussten Blockaden, diese gesellschaftlichen Programmierungen, denen man täglich immer wieder begegnet und  die durchaus in der Lage sind, einen Kinderwunsch zu durchkreuzen, zu bearbeiten und zu entfernen.

Dadurch sowie durch die heilsame und entspannende Wirkung der Hypnose an sich und durch die Arbeit mit Visualisierungen und Zielsetzungen werden Paare dabei unterstützt, eine einer Schwangerschaft optimal zuträgliche geistige und damit oft auch körperliche Verfassung zu erreichen. Mehr dazu im entsprechenden Bereich hier auf der Seite, miau!

SAT1-„Hebamme“ – nichts für Schwangere

26.03.2014 von Elman in Elmans Hypnose-Blog

Gestern Abend, „Bügel-Fernsehen“ mit Mom und Dad…

Man kann bestimmt über die klischeehaften Charaktere sowie die  banale Auflösung der groß als TV-Highlight angekündigten Produktion „Die Hebamme“ streiten, man kann auch darüber diskutieren, was dramatische E-Gitarren-Klänge als Begleitung eines ansonsten völlig humorfreien Historienschinkens zu suchen haben. Erst recht kann man, auch als Hypnose-Kater, unterschiedlicher Meinung sein, ob ein solcher Film ab 12 Jahren freigegeben werden muss. Aber das ist natürlich auch Geschmackssache und zum Teil dem Sujet geschuldet…

Unstrittig dagegen ist wohl, dass die blutigen Szenen mit schreienden Gebärenden, die mit folterähnlichen Instrumenten malträtiert wurden, so manche Schwangere das Grausen vor der anstehenden Geburt gelehrt haben müssen. Das war sicherlich kein Film für Frauen, die ein Kind erwarten oder sich mit dem Gedanken daran tragen, denn solche Bilder bleiben im Gedächtnis und prägen, bewusst oder unbewusst, die eigenen Erwartungen bezüglich Schwangerschaft und Geburt. Auch wenn es nur ein Film ist.

Doch es geht natürlich auch anders: bei Problemen mit einem Kinderwunsch kann Hypnose dabei helfen, Blockaden zu beseitigen und die Frau geistig wie emotional  optimal auf eine Schwangerschaft vorzubereiten. Den Mann übrigens auch. Und bei den Vorbereitungen auf eine sanfte Geburt können Ängste und Blockaden ebenso bearbeitet werden und dazu Techniken zur körperlichen und geistigen Entspannung erlernt, die dazu beitragen, dass eine Geburt so stattfinden kann, wie von der Natur eingerichtet – ruhig, sanft und im eigenen Tempo des Kindes. Bei uns Katzen klappt das eh…

Mehr dazu hier unter www.hypnose-am-main.de

Natural Born Hypnotist – oder nicht?

10.07.2013 von Elman in Elmans Hypnose-Blog

Schauspieler Woody Harrelson sagte neulich in einem Interview der „CINEMA“, dass er bei der Vorbereitung auf seinen aktuellen Film „Die Unfassbaren“ Unterricht beim bekannten Mentalisten Keith Barry gehabt und dabei viele interessante Sachen gelernt habe. Hypnose sei besonders knifflig und „…unter Keiths Anleitung hätte ich ein paar mal fast jemanden hypnotisiert…“…

?!?

Aha! Fast hypnotisiert… Hätte er nur mal weitergemacht, „ganz hypnotisiert“ klänge irgendwie besser, oder? Und mit solch professioneller Anleitung…

Andererseits: er ist Schauspieler, das ist das, was er kann, und zwar ziemlich gut. Da muss er wohl nicht auch noch Hypnotiseur sein. Am besten lässt er das wohl diejenigen machen, die es nicht nur „fast“ können – oder eben englisch „fast“, nämlich „schnell“. Schon mal gesehen? Geht ruckzuck, manchmal innerhalb weniger Sekunden.
Papa kann und macht das. Warum? Na ja, dann bleibt mehr Zeit, mit seinen Klienten zu arbeiten, wenn er sie nicht erst ne Stunde lang „müde quasseln“ muss…

Prinzessin Kate: sanfte Geburt mit Hypnose?

10.07.2013 von Elman in Elmans Hypnose-Blog

Dass das eine tolle Kombination ist, das weiß ich – schließlich macht Paps das ständig… Jetzt hab ich vor Kurzem in den „News“ gesehen, dass auch Kate, ja genau, die aus England, die mal Königin werden soll, das für sich entdeckt hat:

Erst ist sie wegen Schwangerschaftsübelkeit bei einem Hypnotiseur gewesen (leider nicht Thorsten), jetzt soll sie sich sogar auf eine Geburt mit Unterstützung durch Hypnose vorbereiten. Gute Idee, gratuliere… prima Sache, für Mutter und Kind. Wenn Mom sich entspannen kann, vor, während und nach der Geburt, dann geht´s auch dem Kleinen gut, so einfach ist das.

Und das Schöne ist: es ist nicht nur englischen Thronanwärterinnen vorbehalten, jede Mama kann das lernen. Fragt mal Thorsten!

09.11.12 Hypnose auf der Bühne

22.10.2012 von Thorsten Bauch in Aktuelles

Am 09. November gastiert Kollege Martin „Pharo“ Bolze mit seiner Hypnoseshow im SCHANZ: http://www.schanz-online.de/programm.php?event_id=1324996377 . Hypnose mal anders…

 

16.08.12. im mühlheimer buchladen

5.08.2012 von Thorsten Bauch in Aktuelles
Auf der Website des mühlheimer buchladens, http://www.mein-buchladen.de :
Donnerstag, 16. August, 2012, 20:00 Uhr

„Werde ich gackern wie ein Huhn?“

Hypnosetherapeut Thorsten Bauch im mühlheimer buchladen.

Viele Menschen denken beim Begriff Hypnose zunächst an die Shows, die man aus dem Fernsehen kennt bzw. von der Bühne. Mit Teilnehmern, die von jetzt auf eben ihren Namen vergessen oder eine Zahl und die allen Anweisungen des Hypnotiseurs scheinbar willenlos folgen. Eventuell hat der eine oder andere auch schon einmal von Raucherentwöhnung mit Hilfe der Hypnose gehört, oder zumindest aber, dass der Freund eines entfernten Bekannten es angeblich schon einmal ausprobiert haben soll. Das Wissen darüber bewegt sich oft im breiten Spektrum zwischen Mythos und Wahrheit.

Hypnose ist mehr als reine Bühnenshow und Jahrmarkts-Spektakel. Sie gilt seit langem als eine therapeutische Methode, mit deren Hilfe häufig in kurzer Zeit erstaunliche Veränderungen bei vielfältigen Problemen herbeigeführt werden können. Und so unterschiedlich die Ansätze dabei sein mögen, sie haben eines gemeinsam: die Veränderungen werden direkt im Unterbewusstsein der betreffenden Person etabliert, um dort dauerhaft und hilfreich zu deren Wohlbefinden wirksam zu sein. Nicht mehr, nicht weniger.

Thorsten Bauch, Hypnosetherapeut aus Mühlheim, wird im mühlheimer buchladen mit diversen Mythen rund um das Thema aufräumen, anhand einiger Beispiele über Möglichkeiten sowie Grenzen dieser interessanten und effektiven Methode sprechen und bei Interesse auch die praktische Anwendung der Hypnose illustrieren.
Was sollten Eltern oder auch Ärzte über ihre eigenen hypnotischen Fähigkeiten wissen? Kann jeder Mensch hypnotisiert werden? Und eben auch: „Werde ich gackern wie ein Huhn?“ Letzteres sei bereits hier verraten: Nur, wenn Sie selbst es therapeutisch für notwendig erachten!

Donnerstag, 16. August, 20:00, mühlheimer buchladen, Bahnhofstr. 37-39, Mühlheim/ Main.
Wir bitten um Voranmeldung per Telefon oder mail, der Eintritt ist frei.

Ich danke Wolfgang und seinem Team schon jetzt für die Einladung.  🙂

»Hypnose am Main« in der Offenbach Post

15.05.2012 von Thorsten Bauch in Aktuelles

Schöner Artikel vom letzten Wochenende in der Offenbach Post:

TB_Offenbach-Post_12-Mai-12

Hypnose bei Ängsten und Phobien

2.05.2012 von Elman in Elmans Hypnose-Blog

Vor kurzem fragte jemand Thorsten, welche Phobien man denn eigentlich behandeln müsse und warum…

Nun, „müssen“ muss man natürlich erst mal gar nichts… man sollte aber zumindest „wollen“ wollen. Hmm? Na ja, es ist so:

Die meisten Menschen haben ja Furcht vor irgendetwas – und in vielen Fällen ist diese tatsächlich berechtigt, sinnvoll oder sogar überlebensnotwendig.

Eine „gesunde“ Höhenangst hindert uns daran, im 12. Stock auf dem Balkongeländer spazieren zu gehen (ich müsste vielleicht sagen „euch Menschen“, denn mir als Kater macht das gar nix aus), die Furcht vor wilden Tieren sagt uns, dass wir das Gitter im Zoo sowie das entsprechende Verbotsschild, den Arm hinein zu strecken, besser als berechtigte Warnung verstehen sollten (da bin ich ganz bei euch!) und ein gesunder Respekt vor messerschwingenden Knalltüten in der U-Bahn lässt uns entsprechend Abstand halten. So weit, so gut. Das sind Schutzmechanismen, die sich über Jahrmillionen als sinnvoll erwiesen haben.

Problematischer wird es, wenn es sich um Ängste handelt, bei denen eine eigentlich erst einmal nicht akut gefährliche Situation als bedrohlich empfunden wird. Eine Furcht vor Schlangen ist in unseren Breitengraden zwar nicht unbedingt nötig, um ein gesegnetes Alter zu erreichen, aber obwohl wir diesen Reptilien doch eher selten in der freien Wildbahn begegnen, schüttelt es so manchen allein bei der Vorstellung.

Richtig unangenehm wird es aber, wenn es sich um eine Furcht handelt, die unser Leben schwer oder gar zur Hölle macht oder uns zu Vermeidungshandlungen zwingt.
Der Banker, der im 23. Stock arbeitet und einen Horror vor Fahrstühlen empfindet, der hat damit entweder ein ausgezeichnetes Fitnessprogramm, das er Tag für Tag abarbeiten darf, oder er hat ein echtes Problem. Und hier bleibt ihm wenigstens noch die Wahl. Hat er hingegen eine ausgeprägte Flugangst, ist aber geschäftlich gezwungen, ab und an in New York aufzuschlagen, dann wird´s kritisch, denn selbst mit einem schnellen Schiff dauert die Überfahrt 4-6 Tage.
Auch wer beim Anblick einer kleinen Spinne schreiend Zimmer und Haus verlässt, dem könnte man eine mitunter eingeschränkte Lebensqualität bescheinigen – und es soll ja sogar Menschen mit einer Katzenphobie geben… Die kennen halt mich noch nicht, sonst sähe das natürlich ganz anders aus.

Kurz und gut: wenn eine Angst, eine Phobie so ausgeprägt ist, dass sie für Schwierigkeiten und Einschränkungen im privaten und beruflichen Alltag sorgt, dass sich bestimmte Gedanken und Handlungsweisen nur noch um sie drehen oder dass man durch sie in manchen Situationen nicht mehr Herr(chen) oder Frau(chen) der Lage ist, dann wird es wohl Zeit, etwas zu tun…

Ich empfehle Hypnose und die EFT-Klopftherapien. Papa kann das! Dabei wird unter anderem die belastende Situation schon im Kopf Stück für Stück durchgegangen und entschärft, ähnlich wie in der Verhaltenstherapie, meist aber in wesentlich kürzerer Zeit. So hab ich das zu Hause auch mit dem Staubsauger-Monster gemacht: Stück für Stück jedes Mal ein bisschen näher, bis es mir keine Angst mehr gemacht hat…

Und zum Abschluß: „Hippopotamomonstrosesquipedaliophobie“ ist… jawohl, ganz im Ernst, die Angst vor langen Wörtern! Daher genug für heute, bevor noch irgendwer eine Angst vor langen Blog-Einträgen entwickelt. Miau!

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