Unsere Zusammenarbeit

Lassen Sie mich einen typischen Ablauf schildern: Wenn Sie mich kontaktieren, sprechen wir in einem ersten Telefonat zunächst kurz über Ihr Anliegen und Ihre Erwartungen — und über das, was ich Ihnen anbieten kann. Wir vereinbaren einen Termin, und für die Zeit bis dahin gebe ich Ihnen bereits ein paar erste Denkanstöße zur Vorbereitung.

Bei unserer ersten persönlichen Begegnung besprechen wir zum Einstieg Ihre Ziele etwas eingehender und danach eine mögliche, lösungsorientierte Vorgehensweise. Sind wir dann beide der Meinung, dass wir zueinander passen (Bin ich für Sie der Richtige? Kann auch ich mir vorstellen, mit Ihnen zu arbeiten?) und haben die Rahmenbedingungen besprochen, können wir loslegen.

Und keine Angst: wir sprechen hier von Kurzzeittherapie – ich habe gar kein Interesse, Sie mir ewig ans Bein zu binden. Und lassen Sie sich bloß nicht von solchen Aussagen irritieren: Wichtig ist mir bei den Sitzungen vor allem ein persönlicher, einfühlsamer und, wo angebracht, gerne auch humorvoller Umgang mit meinen Klienten.

Die Erfahrung zeigt nämlich, dass eine kategorische Rücksichtnahme auf den vermeintlich schwachen und instabilen Menschen zunächst zwar häufig vom Coach oder Therapeuten erwartet wird, man mag es dem „Leidenden“ ja kaum verübeln; für eine effektive und zeitnahe Lösung ist diese allerdings oft eher hinderlich. Mal ehrlich: Wer ist in der Regel hilfreicher: die Person, die Sie stets bemitleidet und in Ihrem Leiden bedauert und ihren Klagen beipflichtet oder der gute Freund bzw. die gute Freundin, die Ihnen in der Kneipe auch mal ganz offen sagen, was sie denken?

Übrigens, Sie werden es eventuell beim Lesen geahnt haben: bei mir finden die Sitzungen ohne Räucherstäbchen, Amulette oder Batikvorhänge statt – dort fühle ich mich nicht zu Hause. Wenn es allerdings das ist, was Sie erwarten… dann könnte es sein, dass ich für Sie nicht der Richtige bin. Es ist sinnvoll und wichtig, auch dies im Vorfeld zu wissen.

Und noch etwas: Sehen Sie mich nicht als denjenigen an, der für Sie ihr Problem mal eben erledigt oder Sie gar heilt. Der einzige, der das vermag, sind sowieso Sie selbst – und/oder die möglicherweise von Ihnen bevorzugte „höhere Macht“, welchen Namens auch immer!

Meine Rolle ist dabei eher die eines Begleiters, der Ihnen zur Seite steht, Sie unterstützt, Ihre Ziele und bereits vorhandenen Fähigkeiten zu erkennen oder zu erarbeiten und der Ihnen hilft, auf dem Weg dorthin „in der Spur“ zu bleiben.

Klicken Sie hier und schicken mir gerne eine email oder rufen mich an, um zu besprechen, wie Hypnose auch Ihnen helfen kann.